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Mein Saftkur-Tagebuch (Teil 1) // Ich teste die Kale&Me-Saftkur

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Am Montag, 12. März, fiel der Startschuß zur zett STYLE Frühlings-Fit Team-Challenge. Bianca, Laura, Anja und Oliver sowie aus dem Hause zett STYLE Martin und ich stellen uns der Herausforderung der dreitägigen Kale&Me-Saftkur. Beim gemeinsamen Sonntagsfrühstück haben sich alle Team-Mitglieder über ihre Beweggründe zur Teilnahme an der Challenge ausgetauscht. Wir haben über unsere Erwartungen und Befürchtungen gesprochen und unsere persönlichen Ziele für diese Fastenkur festgesteckt. In der eigens eingerichteten WhatsApp-Gruppe halten wir uns gegenseitig auf dem Laufenden.

Hier liest Du nun meine ganz persönliche Erfahrung mit der Kale&Me-Saftkur.

Donnerstag, 15. März – Erster Safttag

Statt Kaffeeduft in der Nase habe ich das Grinsen meiner Teetasse vor Augen: Go wild! schleudert sie mir tatendurstig entgegen. Dabei bin ich mit Nacken- und Kopfschmerzen aufgewacht und sehne mich nach meiner morgendlichen Dosis Koffein. Seufz. Ich ergebe mich der güldenen Power des Detox-Tees und schlürfe diesen anstandslos auf. Es folgt Saft Nr. 1. Pamela Pine schmeckt lecker und spritzig. Ein guter Start. Aber satt bin ich nicht.

Der Mann verlässt das Haus. Im Gepäck seine Tagesration an Säften. Und eine Banane. Gutes Durchhalten!

Ich koche mir eine Kanne Tee, öffne mein Home Office und vertiefe mich in Schreibarbeit. Zwei Stunden und mehrere Pipigänge später klopft der Hunger sehr vehement an meine Bauchwand. Ich trinke Saft Nr. 2. Catie Carrot avanciert gleich mal zu meinem Liebling: Gute-Laune-Farbe, die lecker möhrig schmeckt. Ich bleibe hungrig. In meinem Magen rumort es.

Memo an mich: Säfte eine Stunde vor Verzehr aus dem Kühli holen, da sie mir sonst zu kalt sind.

Meine Nackenschmerzen ziehen in meinen Kopf und bereiten dort ’ne Party vor. Ich hingegen bereite meine Kurse des Tages vor: Übungen ausprobieren und zu Workouts zusammenstellen. Choreografieren. Kein Elan. Keine Kraft. Ich esse eine Banane. Koche eine weitere Kanne Tee.

Meine ersten beiden Kurse absolviere ich wie in Watte gepackt. Die vorbereitete Party in meinem Kopf artet in migräneartige Schmerzen aus. Mir ist übel. Ich fühle mich völlig energielos.

Zu Hause lege ich mich kurz hin. Weil ich Energie brauche, trinke ich Saft Nr. 3. Al Avoca schmeckt einfach grün und spinatig.

Dann geht alles ganz schnell. Mein Kopf zerspringt fast vor Schmerz. Mein Magen rebelliert bösartig gegen den Saft und brennt. Mein Körper schaltet auf Alarmstufe Rot. Alles loswerden! Sofort! Ich schaffe es aufs Klo. Und dann direkt ins Bett. Wo ich 12 Stunden durchschlafe. Meine restlichen Kurse kann ich an diesem Abend nicht geben.

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Freitag, 16. März – Zweiter Safttag

Nach 12 Stunden Schlaf wache ich mit Nacken- und Kopfschmerzen auf. Mein erster Gedanke. Kaffee! Auf sehr wackeligen Beinen schleiche ich ins Wohnzimmer und sinke sofort aufs Sofa. Ich krächze „Kaffee“ und der Mann eilt, meinem Wunsch nachzukommen. Aaah, das tut gut. Vor mir steht Saft Nr. 1, aber ich komme nicht ran. Stattdessen esse ich eine Banane und eine halbe Birne. Ich schaffe es zu meinem Vormittagskurs. Obwohl mein Kopf weh tut und mein Magen immer noch drückt.

Zu Hause lege ich mich mit PC aufs Sofa und beginne zu arbeiten. Ich habe Hunger, aber Bedenken, einen Saft zu trinken.

Schließlich hole ich mir Saft Nr.2. Der ist recht mild. Ich lasse ihn noch eine Weile liegen, damit er zimmerwarm wird. Während ich ihn trinke, esse ich eine halbe Birne dazu. Ein leichtes Brennen meines Magens zeigt mir, dass er nicht mag, was ich ihm da vorsetze.

Vertieft ins Schreiben ziehen die Stunden vorbei. Mehr aus Vernunft denn aus wirklichem Bedürfnis gehe ich in die Küche. Kein Saft. Beim bloßen Gedanken rumpelt mein Magen. Ich mache mir einen Teller voll Eisbergsalat mit einem Apfel. Schaffe ich nur zur Hälfte.
Wenigstens das Trinken klappt reibungslos. Mein Lieblings-Kräutertee ist meine stille Rettung. Und beruhigt halbwegs meinen Magen.

Am späten Nachmittag greife ich zu Al Avoca und verdünne diesen zur Hälfte mit Wasser. Leider auch keine Lösung meines Problems. Mein Magen reagiert sofort mit Brennen auf die Fruchtsäure.

Saft Nr. 6, welcher als Abendtrunk empfohlen wird, stimmt mich dann doch noch versöhnlich. Die Hauptzutaten von Amy Almond sind Mandeln und Datteln. Sie (er?) schmeckt lecker nach süßlichem Brei. Definitiv mein Favorit. Damit Gute Nacht.

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